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In den Jahren 2003-2004 wurde der Erweiterungsbau unseres alten Gerätehauses durchgeführt. Die Kameraden der LG Kapellen haben den Löwenanteil dieser Arbeitslast getragen, die Stadt Geldern hat ein Budget zur Verfügung gestellt, die Fremdleistung bezog sich im Grunde nur auf die Erstellung des Stahlhallengerüstes.

Die nachfolgenden Bilder samt Kommentare sollen einen kleinen Überblick über die Bauzeit geben.

Die Ausgangssituation im Jahre 2003, unser Gerätehaus mit integrierter Fahrzeughalle.

Jetzt wurden alle “Löcher” zugemauert, klar sonst zieht es ja auch. Im Vordergrund sieht man noch die “Grenze” des alten Vorplatzes. Aber auch hier sollte es noch eine Erweiterung geben..

Jetzt mussten erst einmal alle alten Steine aufgenommen werden, eine Arbeit für einen, der Vater und Mutter erschlagen hat.

Für den “Boxenstopp” zwischendurch war in der alten Halle noch die Theke, bzw. was davon erhalten blieb, aufgebaut. Hier gab es warme, biologisch wertvolle und vollkostwertige sowie diätische Speisen und Getränke für schwerst arbeitende Feuerwehrleute . Im Klartext hieß das: Bier, Kaffe, Cola, Wasser, Pommes, Currywurst, Döner, Schnitzel. Zwar nicht immer in dieser Reihenfolge, aber so ähnlich.

Irgendwann kam dann der Innenausbau dran. Hier wurde gesägt, gezimmert und gestrichen wie die Wilden. Alles wurde vom feinsten, man will ja auch nichts von der Stange haben. So wurde aus unserem alten Gerätehaus ein kleines Hightech-Haus.

Die Hecke und das kleine Bäumchen links neben dem “Altbau” mussten weichen. Dann wurden die Fundamente gesetzt und die Stahlkonstruktion von einem Unternehmer aufgesetzt. Aber auch hier wurde ein Grossteil in Eigenleistung erbracht.

Der Winter stand vor der Türe und die Halle musste erst einmal dicht gemacht werden. Als das große Loch an der Vorderseite dann dicht war, konnte man sogar heizen, das tat auch Not, draussen war es nämlich unter Null Grad

Im Frühjahr wurde dann bei den ersten Sonnenstrahlen die Pflasterarbeiten vor der Halle in Angriff genommen. Strammen Schrittes wurden die Materialien herbeigeschafft und geflext was die Kelle hergab.

Unser neuer Umkleidebereich. Mit neuen Spinden, die hat unser Lothar selbst entworfen und auch gebaut. So etwas Individuelles gibt nur bei uns.

Tja und irgendwann war dann alles fertig und man konnte einziehen in das neue Häuschen. Neue Umkleidekabine, neues Bad, neue Fahrzeughalle, neuer Schulungs- und Tagungsraum und ein neues Büro für administrative Zwecke.

Eines sei noch angemerkt:
Die LG Kapellen hat natürlich über die gesamte Bauzeit noch diverse Einsätze gefahren.